Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Links

Dokumente

Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten (Abschlussarbeiten und Seminare)

Das Passwort wird in den entsprechenden Veranstaltungen vom Lehrstuhl bereitgestellt.


Leitfaden_2019-09-18psw.pdf (externe Datei)

Weiteres

Login für Redakteure

Abschlussarbeiten

Die Vergabe von Abschlussarbeiten im Fach Wirtschaftsinformatik (Bachelor und Master) erfolgt ab dem Sommersemester 2022 anhand eines zentralen Zuteilungsverfahrens.

Um am Zuteilungsverfahren für das jeweils kommende Semester teilzunehmen, tragen Sie sich bis zum Stichtag sechs Wochen vor Semesterbeginn (15.2. resp. 15.8.) in die Lehrveranstaltung Abschlussarbeiten in der Wirtschaftsinformatik in Stud.IP im jeweiligen Semester verbindlich als Teilnehmer:in ein. Ihre Vorstellungen und Präferenzen hinsichtlich ihrer Abschlussarbeit können Sie bei Bedarf ergänzend über die Bearbeitung der Aufgabe zu dieser Stud.IP-Veranstaltung hinterlegen.

Das Zuteilungsverfahren erfolgt zeitnah nach Ablauf der Anmeldefrist. Bitte beachten Sie, dass für eine Zuteilung alle prüfungsrechtlichen Voraussetzungen für die Anfertigung einer Abschlussarbeit zu erfüllen sind. Bitte prüfen Sie dies sorgfältig vor Abgabe ihrer Anmeldung.

Alle bis zum Stichtag eingegangenen Bewerbungen werden auf die Lehrstühle der Wirtschaftsinformatik verteilt. Das Ergebnis ihrer Anmeldung wird Ihnen vom zugeteilten Lehrstuhl innerhalb von 14 Tagen nach dem Stichtag per E-Mail mitgeteilt. Bitte verzichten Sie in diesem Zeitraum auf Nachfragen

Der Lehrstuhl für Betriebliches Informationsmanagement bietet für den Studiengang Wirtschaftsinformatik Bachelor- und Masterarbeiten sowie für den Studiengang BWL (nur über das Zuteilungsverfahren) Bachelorarbeiten an.

Bei Interesse an einer Abschlussarbeit (Themengebiete bitte aufklappen, durchgestrichene Themen sind im laufenden Semester bereits vergeben) schreiben Sie bitte eine E-Mail mit Ihrem Themenwunsch an das Sekretariat.

Hier finden Sie unseren Leitfaden. Das Passwort erhalten Sie, wenn Sie bei uns eine Abschluss- oder Seminararbeit schreiben. Melden Sie sich hierzu beim Sekretariat.


Modellierung von Geschäftsprozessen

Die Modellierung von Geschäftsprozessen ist eine wichtige Grundlage für weitere Aufgaben des Geschäftsprozessmanagements, wie der Analyse oder Verbesserung von Geschäftsprozessen. Neben der Modellierung des Kontrollflusses mit Geschäftsprozessmodellierungssprachen wie BPMN oder eEPK können weitere Aspekte, wie bspw. Entscheidungslogiken modelliert werden.

  • Vergleich von Modellierungssprachen

    Viele Sprachen existieren zur Modellierung von Geschäftsprozessen und/oder Workflows. Viele Fragen suggerieren sich, bspw. wie sind diese im Vergleich zu bewerten, bspw. in Bezug auf bestimmten Anwendungsdomänen oder wie sind diese ggü. dem Meta-Modell von La Rosa et al. (2009) (vgl. Vorlesung GPM) zu bewerten?

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky


Analyse von Geschäftsprozessen

Die Analyse von Geschäftsprozessen kann in unterschiedlichen Facetten erfolgen und sowohl Prozess-Schemata als auch Prozess- Instanzen als Betrachtungsgegenstände umfassen. Neben der Vorhersage des weiteren Verlaufs von Prozessinstanzen können u.a. Prozessmodelle ökonomisch bewertet werden.

  • Predictive Workflow Analysis

    Als Predictive Workflow Analysis oder auch Predictive Process Monitoring werden Verfahren zur Vorhersage des weiteren Verlaufs von Prozessinstanzen diskutiert. Zur Vorhersage können bspw. künstliche Neuronale Netze oder Assoziationsanalysen als Verfahren des Data Minings verwendet werden.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Prescriptive Workflow Analysis

    Hat ein Workflow mehrere mögliche Verlaufspfade, kann der konkrete Instanzpfad unterschiedliche Auswirkungen auf die Workflow- und Unternehmens-KPIs haben. Prescriptive Analysis versucht den bestmöglichen Workflowpfad zu empfehlen bzgl. bestimmter Ziele.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Automatisierungsansätze zur Überwachung von Geschäftsprozesscompliance

    Die Einhaltung von Compliance-Vorschriften in Geschäftsprozessen ist ein wichtiger Aspekt des Geschäftsprozessmanagements. Aktuelle Ansätze diskutieren eine teilweise oder vollständige Automatisierung der Überwachung von Geschäftsprozesscompliance.



Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

Digitale Assistenzsysteme und IS Healthcare

Digitale Assistenzsysteme bündeln state-of-the-art Technologien um bspw. ältere und kognitiv eingeschränkte Personen im Alltag zu unterstützen. Eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Unterstüzung sollte in einem zielgruppengerechten Informationssystem resultieren, dass einen gesellschaftlichen Mehrwert generiert.

  • Technology Acceptance Model

    Die Akzeptanz digitaler Lösungen ist speziell bei älteren und beeinträchtigten Menschen oftmals eine große Herausforderung. Daher sollten Anforderungen, Akzeptanzkriterien und Evaluationen durchgeführt werden, um entsprechende Assistenzsysteme zu entwickeln.

    Ansprechpartner: Martin Böhmer

  • Ethische Perspektive

    Der Einsatz digitaler Assistenzsysteme sollte immer vor dem Hintergrund möglicher ethischer Konflikpunkte betrachtet werden, da jene Systeme größtenteils in den Alltagsprozess der betroffenen Personen direkt oder indirekt eingreifen. Dabei ist besonders der Aspekt der adäquaten ethischen Konzeption digitaler Assistenzsysteme interessant.

    Ansprechpartner: Martin Böhmer

  • Evaluation digitaler Assistenzsysteme

    Nicht nur hinsichtlich der Akzeptanz sollten digitale Assistenzsysteme evaluiert werden. Dabei spielen vor allem Faktoren wie Nachhaltigkeit, Effizienz, Effektivität, Zufriedenheit und Skalierbarkeit eine große Rolle. Eine passgenaue Evaluation kann demnach gute digitale Assistenzsysteme noch besser machen.



Ansprechpartner: Martin Böhmer


Modellierung betrieblicher Informationen
  • Visualisierung von Informationsflüssen in Geschäftsprozessen

    Der Fluss von Daten, Informationen und Dokumenten innerhalb von Geschäftsprozessen kann mittels Geschäftsprozessmodellierungssprachen realisiert werden.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Visualisierung von Informationsflüssen in IT-Systemen

    Der Fluss von Daten, Informationen und Dokumenten innerhalb von zusammengesetzen IT-Systemlandschaften kann mittels verschiedener Modellierungssprachen visualisiert werden.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Multi-Perspektivische Modellierung von Unternehmens-Ökosystemen (nur Master)

    Zwischen Unternehmen fließen verschiedene Typen von Entitäten: Daten, Informationen, Dokumente, Workflows, Geld, Personen, etc. Analog zur multi-perspektivischen Unternehmensmodellierung in der eEPK können diese Flüße mittels Modellierungssprachen dargestellt werden, um das betriebliche Informationsmanagement zu verbessern. Aufgrund der Komplexität nur für Masterarbeiten.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky


Informationsmanagement und Prozesse in der Krisenbewältigung

Bei der Bewältigung von Krisen, Katastrophen und Notfällen sind die richtigen Informationen und Abläufe entscheidend für den Schutz von Leben und Sachwerten. Die Situation ist oft geprägt von schnellen Entscheidungen und einem flexiblen, situationsspezifischen Vorgehen der Akteure. Informations- und Kommunikationssysteme in diesem Bereich. Informations- und Kommunikationssysteme in diesem Bereich müssen ihre Nutzer bei oft unvollständiger Informationslage und wenig Zeit dabei unterstützen ihre Handlungen bestmöglich der Lage anzupassen und Arbeiten verschiedener Akteure zu koordinieren. Dabei sind Erkenntnisse und Entwicklungen auf diesem Gebiet nicht nur für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben relevant, sondern können auch Unternehmen dabei helfen, in einem hochflexiblen Marktumfeld zu bestehen.

  • IT-gestützte Spontanhelferkoordination

    Themen in diesem Bereich befassen sich mit unterschiedlichen technischen Möglichkeiten zur Koordination von Spontanhelfern. Dazu gehört die Nutzung bestehender Kommunikationssysteme wie sozialer Netzwerke genauso wie die Untersuchung und Entwicklung neuer oder kombinierter Ansätze.

  • Prozessorientiertes Krisenmanagement

    Themen in diesem Bereich befassen sich mit IT- Systemen und Konzepten zur Steuerung und Überwachung von Prozessen in Krisensituationen. Untersucht wird, welche Abläufe in diesem hochdynamischen Umfeld sich für eine prozessorientierte Betrachtung eignen und wie die beteiligten Entscheider und Einsatzkräfte bei ihren Aufgaben unterstützt werden können.

  • Informationsflüsse in der Stabsarbeit

    In Krisensituationen ist es besonders wichtig, schnell möglichst viele Informationen zusammenzutragen, um die richtige Vorgänge einzuleiten. Dabei treffen viele Informationen oft mehrfach ein, sind nicht validiert oder unvollständig. Themen in diesem Bereich befassen sich damit, wie Entscheidern im Krisenmanagement Informationen bereitgestellt und angezeigt werden.

  • Datenschutzfreundlichkeit von Infektionstrackern

    Die Quarantäne einzelner Personen oder Personengruppen kann im Epidemiefall helfen, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verlangsamen. Durch eine Nachverfolgung von Infektionsketten können Personen identifiziert werden, die sich vorsorglich in Quarantäne begeben müssen. Durch die Vielzahl von anonymen Kontakten in bspw. öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Nachverfolgung von Infektionsketten jedoch nur mit einer automatisierten Lösung effektiv möglich. Ein Lösungsansatz dafür sind sogenannte Infektionstracker, die als App auf dem eigenen Smartphone installiert werden. Die persönliche Akzeptanz solcher Infektionstracker und die daraus folgende großflächige Verbreitung innerhalb der Gesellschaft, können jedoch nur von einer möglichst datenschutzfreundlichen Implementierung der Infektionstracker abhängen.

Ansprechpartner: Hans Betke


Simulation von Spontanhelfenden

Spontanhelfende sind Menschen aus der Bevölkerung, die sich spontan bei der Bewältigung von Katastrophen beteiligen und zumeist nicht trainiert für den Katastropheneinsatz sind. Laut Aussagen von Katastrophenmanagern wären die Ausmaße vergangener Katastrophen (wie bspw. dem Jahrhunderthochwasser 2013) deutlich gravierender ohne die Hilfe der Spontanhelfenden ausgefallen. Neben den positiven Effekten kam es aber auch vermehrt zu Problemen, die auf dem fehlenden Wissen zum Verhalten von Spontanhelfenden und insbesondere deren Selbstkoordination basieren. Die Forschung zum Verhalten von Spontanhelfenden und deren simulationsgestützte Verhaltensvorhersage ermöglichen neue Erkenntnisse für die Katastrophenforschung und praktische Ergebnisse für das Katastrophenmanagement.

Ansprechpartner: Sebastian Lindner


Blockchain

Einer der bekanntesten Anwendungen der Blockchain-Technologie ist die Kryptowährung Bitcoin, die im Jahr 2008 als Vorschlag für ein dezentrales Zahlungssystem veröffentlicht wurde. Blockchains der zweiten Generation dienen nicht nur zur technischen Realisierung von dezentralen Zahlungssystemen sondern finden auch Anwendung in weiteren Anwendungsfeldern, wie bspw. dem Geschäftsprozessmanagement oder in digitalen Assistenzsystemen.

  • Geschäftsprozess- & Workflowmanagement und Blockchain

    Es existieren verschiedene Ausprägungen sog. Distributed Ledger Technologys (DLT), dessen bekanntester Vertreter die Blockchain Bitcoin ist. Es existieren jedoch auch viele weitere Ansätze, bspw. Smart Contracts, Programme, die in der Blockchain ausgeführt werden und die möglichen Anwendungsbereiche enorm erweitert, bspw. in Ethereum. Auch grundlegend neue Ansätze, die das Blockchain-Prinzip erweitern werden entwickelt, bspw. IOTA, welches auf azyklische Graphen aufbaut und ohne Miner und Gebühren auskommt.

    Mögliche Anwendungen für DLTs erstrecken sich über den gesamten Lebenszyklus des Geschäftsprozess- und Workflowmanagements. Themen sind bspw. die Überwachung und Absicherung von Transaktionen zwischen Prozessbeteiligten in einer unsicheren Umgebung, die Dokumentation von Prozessausführungen ohne zentrale Kontrollinstanzen oder die Prozessoptimierung durch die Vereinfachung von Finanztransaktionen. Auch die Erschließung von neuen Geschäftsbereichen und -modellen wie die dezentralisierte Finanzwirtschaft (DeFi) und die sog. Token Economy stehen im engen Zusammenhang mit Kernthemen des Geschäftsprozess- und Workflowmanagements.

    Abschlussarbeiten in diesem Themenbereich erfordern ein grundlegendes Verständnis der DLT und die Bereitschaft sich - je nach Thema - in die jeweiligen Technologien einzuarbeiten.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Blockchain und digitale Assistenzsysteme

    Die Blockchain kann nicht nur zur Transaktionsvalidierung im Fintech-Sektor oder zur Prozessoptimierung eingesetzt werden, sondern besitzt speziell in Hinblick auf digitale Assistenzsysteme und Ambient Assisted Living einen besonderen Reiz. Dabei können bspw. Smart Contracts zum Einsatz kommen, um rechtliche Aspekte und Sicherheitsrisiken abzudecken. Auch hinsichtlich IoT und Nachhaltigkeit, kann die Blockchain dazu beitragen, digitale Assistenzsysteme zu (r)evolutionieren.

    Ansprechpartner: Martin Böhmer


Augmented Reality

Die Augmented Reality-Technologie erweitert die Realität um zusätzliche, synthetische Informationen für den Nutzer. Eine Vielzahl an Augmented Reality-Systemen existieren und manche davon können zu Zwecken des Geschäftsprozessmanagements eingesetzt werden.

  • Augmented Reality-Systeme für Prozesstraining

    Das Einüben von Prozessen ist ein wesentlicher Aspekt im Geschäftsprozessmanagement. Neues Personal muss im Zuge der Ausbildung an neuen Prozessen trainiert werden, während vorhandenes Personal nach längerer Nicht-Ausführung oder nach Veränderung von Prozessen eine Weiterbildung benötigt. Zur Unterstützung dieser Domäne können Augmented Reality-Systeme eingesetzt werden, um Informationen immersiv zu vermitteln und damit die Effektivität und Effizienz zu erhöhen.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Spatial Augmented Reality

    Spatial Augmented Reality ist eine spezielle Form von Augmented Reality und erschafft immersive Welten durch die Nutzung von Projektionen und Audio. Dafür werden keine tragbaren Geräte benötigt, da relevante Inhalte in die natürliche Umgebung der Nutzer*innen projiziert werden. Aufgrund der aktuellen Technologieentwicklung beschreibt diese Art von Augmented Reality aktuell einen großen Hype und findet immer mehr Anwendung.

    Ansprechpartner: Martin Böhmer

  • Augmented Reality und Compliance

    Die Sensoren in AR-Headsets können genutzt werden, um die Ausführung von Prozessen oder das Verhalten von Personen zu überwachen. Dies kann also genutzt werden für die Überwachung von Compliance in Organisationen.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky


Data Science
  • Entwicklung eines Bewertungsrahmens für datengetriebene Vorgehensmodelle auf Basis einer theoretischen Analyse

    In der Abschlussarbeit identifizieren Sie im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse sowohl funktionale als auch nicht-funktionale Anforderungen, die aus Sicht von Theorie und Praxis an datengetriebene Vorgehensmodelle gestellt werden. Aufbauend auf den identifizierten Kernanforderungen entwickeln Sie einen neuen Bewertungsrahmen für datengetriebene Vorgehensmodelle und instanziieren diesen am Beispiel von CRISP-DM und KDD.

  • Entwicklung eines Bewertungsrahmens für datengetriebene Vorgehensmodelle auf Basis einer empirischen Analyse
    (Achtung: nur für Master!)

    In der Abschlussarbeit identifizieren Sie im Rahmen einer empirischen Erhebung sowohl funktionale als auch nicht-funktionale Anforderungen, die aus Sicht von Theorie und Praxis an datengetriebene Vorgehensmodelle gestellt werden. Aufbauend auf den identifizierten Kernanforderungen entwickeln Sie einen neuen Bewertungsrahmen für datengetriebene Vorgehensmodelle und instanziieren diesen am Beispiel von CRISP-DM und KDD.


Design Science Research (DSR)
  • Analyse der Forschungsstrenge ("Scientific Rigor") von DSR-Projekten (Achtung: nur für Master!)

    Im Rahmen der Masterarbeit untersuchen Sie, wie die Forschungsgstrenge (sog. "Scientific Rigor") im Kontext des DSR diskutiert wird. Dabei analysieren Sie sowohl die Bedeutung der Forschgungsstrenge für DSR-Projekte im Allgemeinen, als auch konkrete Anforderungen, die aus dieser Perspektive heraus an Forschungsprojekte gestellt werden.

  • Methoden zur Evaluation von Design-Theorien

    Im Rahmen der Arbeit führen Sie eine systematische Literaturanalyse über Methoden zur Evaluation von Design-Theorien durch, geben einen kondensierten Literaturüberblick und entwickeln darauf aufbauend eine Forschungsagenda, die einen Überblick über offene Forschungsprobleme gibt.


Experten- und Assistenzsysteme für Geschäftsprozesse
  • Entscheidungsbaum-basierte Expertensysteme

    Expertensysteme können auf verschiedenen grundlegenden Ansätzen aufbauen, um Nutzer zu unterstützen. Ein Ansatz basiert auf Entscheidungsbäumen. Es liegt eine strukturelle Ähnlichkeit zwischen Entscheidungsbäumen und Geschäftsprozessen vor, sodass hier eine interessante Schnittmenge zwischen den Domänen entsteht und Expertensysteme für Fragestellungen des Geschäftsprozessmanagements öffnet.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky

  • Unterstützung von Geschäftsprozessen

    Experteen- und Assistenzsysteme können Geschäftsprozesse auf vielfältige Weise unterstützen, bspw. bei der Modellierung, Analyse oder Ausführung von Prozessen und Workflows.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky


Workflow-Management-Systeme
  • Dezentrale und Verteilte Ausführung von Workflows

    Workflows sind software-basierte, teil- und vollautomatisierte Prozesse, welche in Workflow-Management-Systemen (WfMS) ausgeführt werden. Neben dem zentralen Betrieb eines WfMS, bspw. im einem Rechenzentrum einer Organisation, existieren Ansätze, um Workflows dezentral oder verteilt (decentralized / distributed) auszuführen.

    Ansprechpartner: Johannes Damarowsky


Wirtschaftliche Bewertung von IT-Sicherheit
  • Messung von Auswirkungen auf Prozessdimensionen aus der Perspektive von IT-Wertbeiträgen

    Literaturrecherche und Analyse von Ansätzen, die sich nicht spezifisch auf IT-Sicherheit beziehen, um generische Ansätze im Nachhinein auf IT-Sicherheit zu übertragen.

    Ansprechpartnerin: Laura Niedzela

  • Messung von Auswirkungen auf Prozessdimensionen aus der Perspektive von Change-Management

    Literaturrecherche und Analyse von Ansätzen, die sich nicht spezifisch auf IT-Sicherheit beziehen, um generische Ansätze im Nachhinein auf IT-Sicherheit zu übertragen.

    Ansprechpartnerin: Laura Niedzela


Abschlussarbeiten in Kooperation mit Praxispartnern

Sollten Sie an einer solchen Arbeit Interesse haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Sprechstunde von Prof. Sackmann (Sprechzeiten: Montags von 12:00 Uhr bis 13 Uhr, nach vorheriger Anmeldung über im@wiwi.uni-halle.de).

  • Volkswagen Financial Services AG


    Aufgrund einer Forschungskooperation bieten wir interessierten Studierenden die Möglichkeit eine praxisorientierte Abschlussarbeit in Kooperation mit der Volkswagen Financial Services AG zu verfassen.

  • SF Schalter GmbH


    Bei der SF Schalter GmbH können Sie eine Masterarbeit im Themenbereich des betrieblichen Informationsmanagements verfassen. Es sollen Ansätze der Betriebsdatenerfassung (BDE) via Terminal verglichen werden mit Ansätzen zur Datenerfassung via Workflow Management Systeme und Mobile Endgeräte.

  • Vorschlag eigener Abschlussarbeiten in Kooperation mit Praxispartnern

Nichts dabei oder nichts mehr frei?
  • Eigenes Thema

    Sollten Sie einen eigenen Vorschlag haben, vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Sprechstunde von Prof. Sackmann (Sprechzeiten: Montags von 12:00 Uhr bis 13 Uhr, nach vorheriger Anmeldung über im@wiwi.uni- halle.de).

  • Glückskeks

    Ihnen wird ein Thema zugewiesen.


Zum Seitenanfang